Musikclub SubKultur

Hannover

Als ersten Club in dieser Kategorie möchten wir Euch die SubKultur in Hannover vorstellen. Das ehemalige Kino wurde vom SubCulture Team, bestehend aus Olli und Jens, liebevoll renoviert und zu einem Club der Subkulturen umgebaut.

Auf einen Blick

Adresse:

SubKultur Hannover
Engelbosteler Damm 87
30167 Hannover

Kontakt: info@subkultur-hannover.de

Typ: Musikclub mit Partys und Live Konzerten

Genres: Metal, Gothic, Punk, Psychobilly

Bewertung

Erreichbarkeit 5/5

Preise 4/5

Ambiente 5/5

Programm 5/5

Künstlerfreundlichkeit 5/5

Größe 3/5

aboutus

Im Herzen der Nordstadt Hannover liegt der kleine Club direkt an der Haltestelle „An der Stangriede“ der Stadtbahn Linie 6 und 11. Daher kommt man auch ohne Auto wunderbar hin und auch nachts ohne Probleme zurück.

Das Personal ist freundlich und hilfsbereit. Der Club ist sauber und in den Toiletten findet man zusätzlich Hygieneartikel wie Deodorant und Ähnliches. Das Team hat den Club auf die Subkulturen Metal, Gothic und Psychobilly hin gestaltet und mit vielen kleinen Details dekoriert.

Es gibt eine große Bühne und eine gute Anlage für Liveauftritte. Regelmäßig treten hier Bands aus den Bereichen Metal, Gothic und Psychobilly auf. Das Programm ist abwechslungsreich und besteht aus festen Partyterminen und spannenden Livekonzerten.

Einen guten Überblick über die Veranstaltungen erhaltet ihr hier.

Die maximale Gästeanzahl liegt bei ca. 180/190 Personen. Das ist wohl der einzige Punkt der schwierig ist, denn interessante Konzerte sind natürlich schnell ausverkauft. Geraucht werden darf nur vor dem Club auf einem kleinen Vorplatz. Der Eintritt ist ab 18!

 

Die Eintritts- und Getränkepreise sind angemessen und nicht überzogen.

 

Der Backstagebereich wurde als Teil einer eigenen Etage gebaut. Die Künstler können sich hier in sehr angenehmer Atmosphäre umziehen, frisch machen und ausruhen, während sie auf ihren Auftritt warten, und natürlich auch nach dem Auftritt können sie hier in Ruhe durchatmen.

 

Jens und sein Team sind professionelle Konzertveranstalter und kümmern sich um Bands und Gäste mit Hingabe. Während der Veranstaltungen packt natürlich auch der Chef mit an und behält den Überblick.

 

Ganz besonders ist mir die Detailliebe in der Dekoration aufgefallen. In jeder Ecke gibt es kleine Kunstwerke, Statuen, Flaggen und Bilder. Egal wo man hinsieht, man entdeckt überall etwas Spannendes und trotzdem wirkt es nicht überladen. Was das SubCulture Team ausmacht, ist meiner Ansicht nach ihre Liebe zur Musik und die Leidenschaft für die SubKultur. Das erkennt man an ihrem großen Wissen zur Musik der Subkulturen und an dem aufeinander abgestimmten Programm.

 

Um euch einen kleinen Einblick in die Welt eines Clubbesitzers und Konzertveranstalters zu geben, haben wir Jens um ein Interview zu seiner Arbeit gebeten. Am 8.11.2018 durfte Brina ihn in der SubKultur besuchen, mit ihm ein spannendes Gespräch führen und sich alles in Ruhe ansehen. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich!

Interview mit Inhaber Jens

Navigator: Wie kam es zu der Übernahme und damit zur Gründung der SubKultur?

 

Jens: 1952 war das hier als Kino gebaut worden. Danach kamen hier mehrere Einkaufsläden rein. Hier waren mal ein Novo Markt und ein Penny Markt drin, daher auch die schöne Fliesenausstattung des Ladens. Das sind die typischen Penny Fliesen, die hier noch drin sind. Danach war es „Die Große Welt“, also schon ein anderer Musikclub der hier ungefähr 2,5 Jahre drin war und in dem Olli und ich schon als SubCulture Team Konzerte organisiert haben, im Bereich Psychobilly.

Als dann der Vorbesitzer des Ladens in einer Nacht und Nebelaktion abgehauen ist, da kamen wir zum Laden wie die Jungfrau zum Kinde! Wir wurden also gefragt, ob wir nicht Lust haben den Laden zu übernehmen. Wir waren einverstanden und hatten 6 Wochen, um hier ein wenig zu renovieren. Das war auch nötig, denn als wir hier reingekommen sind war wirklich nichts mehr hier drin. Es lag nicht mal mehr eine Schraube auf dem Boden. Der Vorbesitzer hat hier tatsächlich alles rausgekloppt und mitgenommen.

Am 4.09.2016 haben wir dann eröffnet und sind damit jetzt schon fast 2,5 Jahre hier. Ich hoffe, dass es weiter so bleibt. Der letzte Sommer war schwer. Es war sehr warm und das lange und für Konzertveranstalter – sicherlich nicht nur für uns sondern auch für alle anderen – echt beschissen. Ich hoffe trotzdem, dass wir jetzt auch das dritte Jahr schaffen, denn nach drei Jahren soll man es ja bekanntlich geschafft haben.

 

Navigator: Welche Idee steckt denn hinter der SubKultur?

 

Jens: Die Idee die hinter dem Club der Subkulturen steht ist folgende: Ich komme aus Hannover und kenne die Szenen hier. Wenn du als Laden nur noch eine Szene bedienst, wirst du nicht überleben können. Daher kam dann die Idee, verschiedene Szenen hier in den Club zu bringen aber alles halt im subkulturellen Bereich. Mainstream ist hier nicht wirklich vertreten. Genauer heißt es: Viel Gothic, viel Metal, viel Rockabilly, viel Psychobilly. Wobei Rockabilly jetzt auch eine Szene ist, die in Hannover schwer zu bedienen ist. Da gibt es noch ein, zwei andere Veranstalter die sich - ich sag´s mal vorsichtig ausgedrückt - schwer damit taten, dass da neue Leute kommen. Wobei wir ja gar nicht neu waren. Die Szene ist uns seit 30 Jahren bekannt aber wir waren zumindest neue Konzertveranstalter.

Im Großen und Ganzen hat sich die schwarze Szene hier durchgesetzt als größte Szene. Metal geht auch aber beim Psychobilly kann man wirklich nur die großen Sachen machen, so wie wir es dieses Jahr auch gemacht haben: Guana Batz, Demented, Batmobile, Frenzy und Mad Sin, wir hatten dieses Jahr ja nun wirklich die Top Bands da aber selbst da waren nicht alle Konzerte ausverkauft. Daran sieht man leider auch, dass die Szene immer kleiner wird. Psychobilly stirbt aus, das Problem ist einfach, dass die Szene keinen Nachwuchs hat. Die Leute die heute hier zum Konzert kommen, das sind die Leute mit denen ich vor 25-30 Jahren zum Konzert gefahren bin. Was für uns ja nicht negativ ist, denn die Leute sind ja sehr dankbar, dass es überhaupt noch jemand macht! Wenn man dann auch noch den Szenebezug hat und die Leute einen kennen, kommen sie dann auch lieber zu uns als wenn es jemand anderes machen würde. Im Rockabilly Bereich ist es da nicht ganz so einfach, das ist nicht unser Publikum, das Psychobilly Publikum passt da schon eher zu uns. Wir machen also Psychobilly und das Ganze ein wenig aufgepeppt mit Partys aus dem schwarzen Bereich und Metal. So versuchen wir hier irgendwie zu überleben.

 

Navigator: Dieses Jahr habt ihr doch auch wieder super Bands aus dem Psychobilly Bereich. Die Ricochets sind doch da, oder?

 

Jens: Ja, die Ricochets sind am 19.05. da. Die waren schon mal bei uns aber das hatte eher etwas von einer Hauruck-Aktion. Sie standen im Stau, wegen Schneefalls. Sie waren dann erst um ca. 21:00 hier. Der Support war schon fast fertig. Die sind dann in diesen kleinen Backstageraum rein, da hatten wir noch nicht den großen auf der anderen Seite des Ladens, haben sich schnell frisch gemacht und sind dann, in Jogginghose und Turnschuhen, auf die Bühne, haben ihren Gig gespielt und sind sofort wieder ins Auto gestiegen und sind dann nach Calais gefahren, meine ich.

Am 28.03. haben wir auch noch die Nekromantix hier. Das Konzert ist allerdings schon ausverkauft.  Dann haben wir am 4.05 Lou Cifer und Black Raven, wobei das ja ganz klar Teddy Boy ist. Am 25.05 kommen Bonsai Kitten und am 30.08 die Peacocks. Im Oktober ist unser erstes Psychobilly Festival aber dazu später mehr und am Ende des Jahres, am 6.12. kommen die Panhandle Alks & Die Holstein Rockets.

 

Navigator: Das Kicks Back Festival von Ginger war ausverkauft. Dort war die Szene sehr lebendig.

Jens: Ja, bei großen Events sieht es immer ganz anders aus. Das ist ein Phänomen, das man nicht nur in der Psychobilly Szene findet sondern überall. Die Leute geben kleinen Konzerten nicht mehr die Chance und bleiben fern, aber die großen Events werden sofort gekauft und sind dann auch ausverkauft. Als Beispiel dafür Depeche Mode oder Rammstein. Rammstein verkauft 50.000 Karten in 5 Min bei einem Ticket Preis von 80 € aufwärts und wenn du was sehen willst kannst du 150 € bezahlen. Das geben die Leute auch aus, womöglich auch zweimal, wenn es noch ein Zusatzkonzert gibt. Wenn wir hier ein kleines Konzert machen, 3 Bands für 10 €, müssen wir uns hier Beschwerden anhören wie: „Wollt ihr euch hier bereichern?“. Dieses Phänomen ist auch in anderen Läden, nicht nur bei uns zu beobachten.

 

Navigator: Interessant, warum glaubst du ist das so?

 

Jens: Die kleinen Bands haben einfach keine Lobby mehr. Die Leute wollen sich alles im Netz anschauen und das Geld dann lieber woanders reinstecken. Das ist nun mal ein Bereich, den wir uns auf die Fahne geschrieben haben, in dem man sicherlich nicht reich wird. Der Metalbereich ist da wiederum etwas anders, gerade bei lokalen Bands. Metaler sind da ein dankbares Publikum, die freuen sich über jedes Konzert, kommen früh, trinken viel, gehen schnell. Rein ökonomisch gesehen eine gute Zusammensetzung.

 

Navigator: Mich interessiert noch wie ihr diesen Club vom Inventar her aufgebaut habt. Du hast vorhin gesagt hier war nichts?

 

Jens: Da war überhaupt nichts. Alles was du hier siehst ist auch in diesem Club erarbeitet worden. Wir sind ja aus dem normalen Berufsleben rausgerissen worden und hatten unsere 6 Wochen zum Renovieren. Da muss man sich erstmal um verschiedenste Sache kümmern, zum Beispiel: Wie bekomme ich einen Tresen in den Laden rein oder eine Bühne? Wenn du dir Bilder von unserer Eröffnung ansiehst und dich heute umschaust, denkst du nicht, dass du im selben Laden stehst. Das war schon eher nackt. Inzwischen sind unsere Soundanlage und die Bühne richtig gut ausgestattet. Wir haben inzwischen 2 Backstageräume. Der kleine Raucherraum, den es jetzt noch gibt (der vielleicht 4,5m x 80cm groß ist), war früher der erste Backstagebereich. Ich weiß noch das Frenzy das erste Mal hier noch in diesen Raum musste. Ich erinnere mich noch daran, dass die Rezurex  hier waren und der Sänger noch 1,5 Stunden voll geschminkt in dem Raum wartete, dass endlich die Vorband fertig wurde. Danach kam dieser Raum hier – indem wir auch gerade sitzen – und dann haben wir noch eine Etage über die Toiletten gebaut und dort jetzt einen großen Backstagebereich geschaffen. Jetzt haben wir auch wirklich jeden Zentimeter in diesem Laden ausgenutzt, den wir nutzen können. Von daher, alles was du hier siehst, ist auch von uns hier eingebaut worden.

 

Anerkennend schaue ich mich um. Der Backstagebereich ist hier, in liebevoller Kleinarbeit, mit diversen Plakaten von Psycho und Gothic Bands tapeziert worden. Allerdings nicht in Jugendzimmer Art, sondern sehr professionell und mit viel Detailliebe. An einem Plakat bleibt jedoch mein Blick hängen. Es befindet sich direkt über mir.

 

Navigator: Welcher Scherzkeks hat denn hier ein Backstreet Boys Plakat in quietsche gelb aufgehängt?

 

Jens: Eh…das war Olli. Er ist der zweite Teil vom SubCulture Team und unser Kassenwart. Er macht vorne den Eintritt und hat dich auch heute hier begrüßt. Und hey, die Backstreet Boys kommen ja nächstes Jahr auch wieder nach Hannover und auch da war das Phänomen – wie bei Rammstein – nach 5 Minuten ausverkauft!

 

Navigator: Was war denn eure denkwürdigste Veranstaltung?

 

Jens: Unsere denkwürdigste? Das ist gar nicht so einfach…. Für mich sind sicherlich die Psychobilly Sachen am interessantesten: Demented Are Go war immer ein Highlight, wenn man Sparky kennt weiß man, dass es schon ein Highlight ist ihn mit Getränken zu versorgen, der ist einfach ein Original. Toxoplasma war hier. Das waren zwei Konzerte bei denen echt die Post abging. OST+Front war hier und Nachtmahr. Das waren natürlich zwei Konzerte, die hier in der Nordstadt im Vorfeld sehr kontrovers diskutiert wurden. Mir ist dagegen wichtig, dass die Musik im Vordergrund steht. Im Musikbereich ist es natürlich auch so, dass Künstler gerne provozieren. Manche gehen zu weit und andere nicht. Damit muss man umgehen und nicht gleich alles verteufeln.  Jetzt kenne ich die Künstler beider Gruppen persönlich und kann sagen, dass sie keineswegs im rechten Sektor zu sehen sind. Ich gucke mir alle Bands vorher an, viele kenne ich ja auch und wenn ich irgendwo den Verdacht habe, dass eine Band auch nur irgendwie in die rechte Ecke gehört, dann würden die hier nicht spielen! Natürlich möchte ich auch den Gästen Musik präsentieren, die man nicht überall bekommt.

Zudem muss ich auch sagen: ich bin Geschäftsmann und der Laden wird nicht staatlich gefördert. Natürlich kostet ein solcher Laden Geld. Alleine unsere Lichtanlage kostet ne Menge Strom und der Laden ist 10 m hoch. Wenn ich hier die Heizung anmache dauert es bis wir es hier etwas warm haben. Von daher kann ich ein Konzert, bei dem von vorne herein klar ist, es wird ausverkauft sein, nicht einfach absagen, nur weil einige ein Problem damit haben und irgendwas falsch interpretieren. Zudem möchte ich für die Subkulturen da sein und nicht nur Mainstream Musik spielen, die nirgendwo aneckt.

Ich denke wir haben das gut umgesetzt. Wir sind jetzt ja auch schon 2,5 Jahre hier und bekannt. Auch ich bin bekannt wie ein bunter Hund….Haha!

Wenn ich also ein Konzert rausgreifen muss…würde ich Demented nehmen, weil es einfach auch seit 30 Jahren meine Musikrichtung ist.

 

Navigator: Gibt es denn jemanden den du dir noch wünschen würdest?

 

Jens: Wünschen? Oh viele! Jedoch haben wir hier gewisse Grenzen, vom Club aus. Wir können max. 180-190 Gäste reinlassen. Das bedeutet, Bands die extrem teuer sind können wir nur finanzieren wenn man auch den Eintritt extrem hoch ansetzt. Dann sind wir wieder beim Thema von vorhin und die Leute sagen:“Ehh, so viel?“. Aus Psychobilly Sicht würde ich schon gerne mal die Meteors hier haben, wobei die ja auch für einige Diskussionen sorgen. Wobei ich das da genauso sehe wie bei den anderen Bands (Nachtmahr und OST+Front). Das war natürlich echt Mist, was da gelaufen ist, aber es ist nun mal auch eine Gründungsband des Psychobilly. Zudem hätte ich gerne die Großen einmal alle bei mir im Laden gehabt.

Im schwarzen Bereich haben wir natürlich schon viele große Bands gehabt. Roter Sand kommt dieses Jahr, Aesthetic Perfection macht wieder ein Doppelkonzert und wir haben auch noch SITD.

Wenn ich mir allerdings einfach irgendwas wünschen dürfte, würde ich Rammstein gerne mal machen. Und natürlich, ich als letzter richtiger Unheilig Fan - zumindest in unserem Haus hier -, Unheilig wäre für mich ein großer Wunsch. Unheilig ist natürlich auch immer ein Grund für kontroverse Diskussionen. Wir machen ja einmal im Jahr diese Unheilig Party, wobei ich jetzt sagen muss ICH mache diese Party, weil es einfach mein Herzstück ist. Wenn man dann aber auch sieht, dass zu der Party Leute aus München, Stuttgart und Düsseldorf anreisen, um dann einen Abend mit uns hier Unheilig zu hören, dann hat das auch seine Berechtigung, auch wenn die halbe schwarze Szene jetzt darüber lacht.

Das wird natürlich nicht funktionieren.

Ich bin aber auch wirklich zufrieden mit dem was wir hier an Bands haben.

 

Navigator: Welche großen Veränderungen habt ihr 2019?

 

Jens: Nun ja, wir müssen leider ein wenig darauf achten, dass wir den Laden auch voll kriegen. Das bedeutet, wir müssen schauen, dass wir die richtigen Konzerte präsentieren für die Größe des Ladens und unser Publikum. So blöd es auch klingt, aber viele Konzerte heißt nicht gleichzeitig viel Geld! Zudem kann bei jedem Konzert was schiefgehen. Das fängt schon bei schlechtem Wetter an. Es regnet und dann kommen die Leute nicht. Daher müssen wir uns ein wenig von den kleinen Konzerten verabschieden und ein wenig darauf achten was wir hier machen, damit wir den Laden halten können.

Zudem gibt es am 18/19.10.2019 unser erstes Festival zum 5 jährigen Jubiläum des SubCulture Teams. Bisher haben wir schon die Bands:

Das wird eine riesen Party.

Ansonsten wird das Programm so bleiben wie es ist. Ich denke das Programm ist gut, die Mischung ist gut und jede Szene für sich kommt gerne zu uns. Das ist gar nicht so einfach, denn jede Szene ist auch darauf erpicht etwas für sich zu haben. Denn elitäres Denken ist nun mal in Subkulturen relativ stark vertreten.

Wir werden also weitermachen, das ist unser Plan!

 

Navigator: Vielen Dank für die spannenden Einblicke!

Bericht und Interview von Brina